Eigensicherheit Eigensicherheit
Eisen Eisen
Eisen-Luft-Batterie Metall-Luft-Batterie
Elektrolyt
Meist flüssiger Ionenleiter zwischen den Elektroden einer Batterie. Häufig verwendete Elektrolyte sind z.B. Schwefelsäure, Natronlauge und Kalilauge.
Elektrode
Elektrisch leitfähiger Pol einer Batterie. An den Elektroden spielen sich die stromliefernden elektrochemischen Reaktionen einer Batterie ab.
Elektrodenreaktion
Chemische Reaktion, sie sich beim Laden oder Entladen einer Batterie an den Elektroden abspielt.
Elektron
Negativ geladenes Elementarteilchen, Träger elektrischer Ladung.
Endspannung
Gemäß Norm oder Hersteller definierte niedrigste (erlaubte) Spannung einer Zelle oder Batterie.
Energie, spezifisch Energiedichte
Energiedichte
Die Energiedichte (auch: spezifische Energie) ist die in einer Batterie enthaltene verfügbare Energie pro Gewichteinheit, meist in Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) ausgedrückt. Die volumische Energiedichte gibt die Energie pro Volumeneinheit (Wh/l) wieder.
Energiegewicht
alternative Bezeichnung für Energiedichte
Energievolumen
alternative Bezeichnung für Volumische Energiedichte
Energy Harvesting Energy Harvesting
Entladung
Bei Batterien ist die Entladung der Abbau des chemisch gebundenen Energiepotenzials zugunsten elektrischer Energie bzw. daneben auch Wärme. Bei einem Kondensator ist die Entladung der Ausgleich des elektrischen Potenzials zwischen den Elektroden.
Entladestrom
Der Strom (I), der beim Entladen einer Batterie fließt. Ladestrom
Erhaltungsladung
Um Selbstentladung zu kompensieren und Akkumulatoren ständig auf maximalem Ladeniveau einsatzbereit zu halten, versorgt man sie nach dem Aufladen konstant mit der sog. Erhaltungsladung, die normalerweise 0,1 V über der Leerlaufspannung liegt.
FFZ
Abkürzung für 'fahrerlose Flurförderzeuge'
Flachzelle
In den 20er Jahren geprägter Begriff für besonders flache Bauarten von Trockenbatterien des Zink-Kohle-Typs.
Gasung
In Batterien entstehen durch Elektrolyse oder durch spontanen Zerfall von Wassermolekülen Gase, im Wesentlichen Sauerstoff und Wasserstoff, je nach Bautyp auch verunreinigt durch mitgerissene Elektrolyt-Tröpfchen. Diesen Vorgang nennt man Gasung. Durch Gasung kann das hochexplosive Knallgas entstehen!
Gutladung Memory-Effekt
Gel-Elektrolyt
Um Batterien mit flüssigem Elektrolyt auslaufsicher zu machen, kann man Elektrolyte gelieren. Bei Bleiakkus geschieht dies beispielsweise durch den Zusatz von SiO2 zur Schwefelsäure.
Gerätebatterie
Batterien, die nicht ortsfest und keine Antriebs-, Starter- oder Bordsbatterien sind, werden Gerätebatterien genannt.
Hochtemperaturbatterie
Batterietyp, der aus technischen Gründen mit hohen Temperaturen betrieben werden muss, zum Beispiel weil Elektrolyte auf der Basis von Salzschmelzen verwendet werden.
© Marc Stenzel
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